Hein Cooper

2016 ging es für den australischen Singer/Songwriter Hein Cooper so richtig los: es erschien sein Debüt-Album „The Art Of Escape“, Hein tourte quer durch Europa, UK und die USA und absolvierte so mehr als 140 Konzerte unter anderem als Support auf Tourneen von James Bay oder Lukas Graham.

Die Ideen für neue Songs kamen ihm dann nicht etwa in seiner sonnigen Heimat, sondern während seiner Zeit in der britischen Küstenregion Cornwall, in der Hein eine Auszeit von seinem Leben auf Tour nahm. Der erste Schritt in Hein Coopers neuen musikalischen Lebensabschnitt ist die Single „Hear My Voice“, ein Song über die Falschheit und die selbsterschaffene Version vom eigenen Ich. Hein erlebt im Song einen Dialog mit sich selbst und das persönlicher als man es von ihm bisher kannte.

Basierend auf Heins Folk-Indie-Pop-Stil ist der von Will Hicks (Ed Sheeran, James Hersey) co-produzierte Song das Resultat vom Spiel mit für Cooper neuen Genres, wie R’n’b oder Electronic Music. So ist „Hear My Voice” unter anderem von Frank Ocean oder Chet Faker inspiriert.

 

„Das ist die Musik, die ich immer machen wollte”, so Hein. „Zum ersten Mal war ich auch in die Produktion des Songs involviert, was mir half, das große Bild, welches ich im Vorfeld hatte, richtig umzusetzen. Ich glaube, wir hatten genug Zeit zu sehen, welche Stile miteinander funktionieren und welche nicht”, so Hein weiter zum Thema Genre-Mix. „Es gibt ein neues Selbstbewusstsein zu der ‘Alles-Geht-Attitüde’ der letzten zehn Jahre. Ein Popsong kann unglaublich poetisch und trotzdem klar sein kann. Außerdem muss der Stil nicht festgelegt sein, sondern es kann auch einfach eine spannende Mischung sein. Das ist auf jeden Fall das, was ich mit meinen neuen Songs erreichen will.”

 

 

 

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